Krankheitsbedingt haben sich unsere Öffnungszeiten wie folgt geändert:
 
Montag - Donnerstag
10.00 - 14.00 Uhr
Freitag 10.00 - 12.00 Uhr
oder nach Vereinbarung T. 0209.85 18-1
 
 
 
 
heating-949081 640Wenn Sie ein paar kleine Dinge beachten, haben Sie in Ihrer Wohnung immer eine angenehme Wärme und sparen Energie:
 
  • Drehen Sie die Heizung nicht voll auf. Jedes zusätzliche Grad verursacht sechs Prozent mehr Energiekosten. Empfehlung: Wohnzimmer 20 - 22 Grad, Küche 16 - 18 Grad, Schlafzimmer 15 - 18 Grad, Badezimmer 23 Grad und Flur 15 Grad.
  • Aber auch in ungenutzten Zimmern sollte die Temperatur tagsüber nicht unter 15 Grad fallen. Die Wände ziehen dann u.U. Schimmel an und auch das Wiederaufheizen der Räume ist sehr teuer.
  • Stoßlüften (Fenster weit auf, Durchzug machen) 2 - 3 mal täglich für je fünf bis zehn Minuten führt den Räumen frische Luft zu. Die heizt sich besser auf und führt Feuchtigkeit ab, wodurch Schimmel vermieden wird.
  • Halten Sie Ihre Heizkörper frei von Möbeln und Vorhängen. Umso besser können sie heizen.

Weihnachtskugeln

Liebe Mitglieder unserer
Genossenschaft,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir danken Ihnen für Ihre Treue zum Genossenschaftlichen Schalker Bauverein.


Wir wünschen Ihnen, dass Sie in Ihrem Zuhause ein gutes und friedliches Weihnachtsfest feiern können und dass Sie gut ins neue Jahr kommen.

Bitte bleiben Sie uns und der genossenschaftlichen Idee auch weiterhin treu, denn durch Ihre Unterstützung wird uns auch weiterhin gutes und sicheres Wohnen für unsere Mitglieder gelingen.

Mit besten Grüßen

Der Vorstand des GSB
Alexander Scharpenberg - Michael Nüßen - Dirk Becker

171214 gut und sicher wohnen 29 web-1"gut und sicher wohnen", das Mitgliedermagazin der gleichnamigen "gut & sicher wohnen"-Wohnungsgenossenschaften, ist jetzt erschienen.

Unsere Mitglieder erhalten es in diesen Tagen in ihren Briefkasten zugestellt. Wenn Sie sich dafür interessieren,
 
klicken Sie einfach auf das Bild der Ausgabe und Sie werden zur PDF-Datei weiter geleitet.
 
In der neuesten Ausgabe finden Sie u.a.:
 
  • Riegel vor! Keine Chance für Einbrecher
  • So bremsen wir "Müllpiraten" aus
  • Diakonie: Hilfe und Zuwendung
  • Ein schöner Tag am Niederrhein
  • Erfolgreiche Kellerkinder
  • Pflege mit Fachkenntnis und viel Herz

Besondere Themen aus dem Schalker Bauverein:
 
  • Balkon-Aktion geht auch 2018 weiter
  • Mitgliederversammlung und Wechsel im Aufsichtsrat
  • Schnelle Hilfe gern - aber bitte an der richtigen Stelle
  • Christel und Heinz Schallwig packen an
 
 
 
Viel Spaß beim Lesen. Für Ihre Anregungen sind wir dankbar, schreiben Sie einfach an unsere Geschäftsstelle, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

christmas market 1115991 640

Gerade an den dunklen Tagen bietet die Adventszeit Anlass dazu, zahlreiche Lichter in der Wohnung und auf dem Balkon strahlen zu lassen. Jedes Jahr kommen neue und modernere Lichter und Lichterketten auf den Markt, wobei es oftmals ratsam ist, sich hier einmal umzusehen und zu informieren. Die neuen Beleuchtungskörper verbrauchen unter Umständen sehr viel weniger Strom. Auf dem Vormarsch sind besonders LED-Lichter. Sie sind sehr sparsam und können meist das komplette Lichtspektrum anzeigen. Zudem sind sie sicherer als alte, möglicherweise kaputte Lichterketten, da diese zu einem Stromausfall führen können oder gar einen Brand verursachen können. Wichtig ist, dass jedes Jahr vor dem Anbringen ein Test durchgeführt wird. Jedes einzelne Birnchen einer Lichterkette muss funktionieren, weil sich sonst der Strom auf die anderen Birnen verteilt und es dadurch zu einem Kurzschluss kommen kann.


Passende Beleuchtung für den Außenbereich

Was außerdem noch zu beachten wäre, ist der Aufdruck der Beleuchtung, der darauf hinweist, ob sie für den Außenbereich geeignet ist oder nur innen verwendet werden darf. Wenn die Beleuchtung beispielsweise an der Balkonbrüstung befestigt wird, ist es wichtig, dass sie auch bei starkem Wind noch fest sitzt. So wird vermieden, dass sie herunterfällt und dabei vielleicht noch vorbeilaufende Personen verletzt werden. Die innovativen Beleuchtungen bieten die Möglichkeit, mit eingebauter Zeitschaltuhr zu funktionieren. Hier schaltet sich das Licht nach einigen Stunden automatisch ab und später wieder an. Ebenso kann zwischen Stecker und Steckdose eine Zeitschaltuhr angebracht werden, um den Zeitpunkt für das An- und Ausschalten zu bestimmen.

 

Bild: ExposureToday / pixabay.de

christmas-2926995 640Seit unserer Kindheit erfreuen wir uns am hellen Schein der kleinen Flammen, die Ruhe und Festlichkeit ausstrahlen - und uns manchmal auch ins Nachdenken bringen. Besonders in der Adventszeit gehören Kerzen einfach dazu. Doch so schön Kerzen sind, sie schenken uns ein „lebendiges“ Licht, das als „offenes Feuer“ ständig beobachtet werden muss. Dazu einige Tipps. Gerade beim Adventskranz muss man sehr darauf achten, dass Tanne und Flamme nicht aneinander geraten, wenn die Kerze kleiner gebrannt ist.
 
Streichholzreste und Zigarettenasche gehören nicht in die Nähe der Flamme. Sie sollten auch nie den Kerzenrand schädigen, sonst läuft das flüssige Wachs aus und macht hässliche Flecken. Wenn’s doch mal passiert: Wachsflecken entfernt man mit einem - je nach Stoffart - erwärmten Bügeleisen und saugfähigem Papier. Wachs auf Tischflächen erwärmt man mit einem Fön und entfernt sie dann.
 
Zurück zum Thema Sicherheit: Kerzen vertragen keine Zugluft, sie beginnen dann zu rußen, zu tropfen und brennen einseitig ab. Auch ein zu langer Docht rußt. Ihn kann man mit einer Schere vorsichtig auf 10 bis 15 mm kürzen - wenn die Flamme aus ist. Und wenn Sie den Docht beim Auslöschen der Kerze in das flüssige Wachs drücken, vermeiden Sie das lästige Nachglimmen. Und der Docht steht gleich wieder richtig
 
Bild: monicore / pixabay.de
 

 

Logo runder Tisch FeldmarkDas Jahr geht zu Ende und der Runde Tisch blickt auf erfolgreiche Projekte und Aktionen zurück. Damit das kommende Jahr genauso erfolgreich wird, lädt der Runde Tisch alle Interessierten zu einem Projekt-Treffen ein, dass ab sofort regelmäßig stattfinden soll.

Der erste Termin ist der 21.11.2017 um 18:00 Uhr im K64 in der Küppersbuschstr. 64, 45883 GE.

Hier haben Sie die Möglichkeit sich selbst ganz konkret in die Aktionen und Projekte des Runden Tisch Feldmark einzubringen und aktiv an der Umsetzung mitzuarbeiten. Denn wir alle sind der Runde Tisch Feldmark und gemeinsam können wir an den Projekten arbeiten, die unseren Stadtteil schöner machen!

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

 

weltJeder von uns hinterlässt einen ökologischen "Footprint", also einen Fußabdruck in unserer Umwelt. Der Footprint beschreibt den Ressourcen-Verbrauch durch den eigenen Lebensstil. Also in wie weit unser Konsum und unser Verhalten die Ressourcen unserer Erde beansprucht. Dabei wird berücksichtigt, was wir essen, auf welche Art wir mobil sind und natürlich wie wir wohnen.

Verschiedene Internetseiten (z.B. WWF Schweiz) bieten einen "Footprint"-Rechner an, der nach etwa fünf Minuten Zeitaufwand und ein paar beantworteten Fragen, anzeigt wie groß der eigene Fußabdruck ist. Wer das mal ausprobiert sieht schnell, dass wir ökologisch gesehen alle über unsere Verhältnisse Leben.

Eine Studie im Oktober zeigte, dass wenn alle Menschen der Welt so leben würden wie wir Deutschen im Durchschnitt, wir ungefähr 2,6 Erden bräuchten um diesen Lebensstil fortzuführen. Im Vergleich bräuchten die Schweizer nur 2,4 Erden.

Dabei kann man seinen "Footprint" mit ein paar Tricks ganz leicht verringern. Ein regionales Produkt bedeutet z.B. dass die Lieferwege kurz gehalten sind. Richtiges Heizen im Winter bedeutet weniger Verbrauch von Gas, Öl etc. . Solche Dinge fallen in unserem Alltag kaum ins Gewicht. Für die Umwelt ist dies aber schon eine große Entlastung.

 

 
thief-1562699 640Ihre Nachbarin oder Ihr Nachbar könnte ein wichtiger Schutz vor Einbrechern und Betrügern sein. Dabei geht es um Wachsamkeit, nicht um Neugier. Und es ist überhaupt nicht nötig, zum Helden zu werden oder sich gar in Gefahr zu bringen.
 
Für die Polizei ist es wichtig, dass die Nachbarschaft funktioniert und gut ist. Und wer lebt nicht gerne in einer guten Nachbarschaft?

Gute Nachbarn kennen sich, haben ein nettes Wort füreinander und kümmern sich auch umeinander, denn jeder kann einmal in eine Situation kommen, in der er die Hilfe anderer Menschen braucht.
 
Und: Gute Nachbarn können sich beim Schutz vor Kriminalität gegenseitig helfen.
 
Aus polizeilicher Sicht gibt es einige Tipps mit Blick auf die Verhütung von Einbrüchen, die gleichzeitig Betrügern an der Wohnungstüre das Leben schwer machen. Dazu aber braucht man aufmerksame Nachbarn.
 
- Achten Sie auf gefährdende und kritische Situationen im oder am Haus.
 
- Halten Sie Keller- und Dachbodentüren stets verschlossen.
 
- Schließen Sie Ihre Wohnungstüre auch wirklich ab, selbst wenn Sie nur für kurze Zeit Ihre Wohnung verlassen. Es reicht nicht, die Türe lediglich ins Schloss zu ziehen.
 
- Prüfen Sie, wer ins Haus will, bevor Sie öffnen.
 
- Achten Sie auf Fremde im Haus und sprechen Sie sie an. Allein das vereitelt viele Taten, weil Einbrecher befürchten, dass man sie beschreiben kann.
 
- Sorgen Sie dafür, dass die Wohnung länger abwesender Nachbarn einen bewohnten Eindruck vermittelt, z.B. durch das Leeren des Briefkastens. Wer drei Wochen weg ist, sollte Rollos nicht die ganze Zeit unten lassen, das ist erst recht auffällig. Lieber den Nachbarn bitten, die Rollos regelmäßig zu schließen und zu öffnen oder ganz geöffnet lassen.
 
- Wo es ordentlich und gepflegt aussieht, wissen Täter: „Hier passt man aufeinander auf."
 
- Weitere „Puzzle-Teilchen“ in der Abwehr von Einbrechern bei kürzerer Abwesenheit sind: Eine kleine Lampe anlassen, das Radio gedämpft laufen lassen oder, wer‘s mag, mit einem TV-Fake so tun, als laufe ein Fernseher. Das sind kleine Lampen für 15 bis 20 Euro, die den Eindruck eines sich ständig verändernden Fernsehbildes erzeugen.
 
- Und, ganz wichtig: Alarmieren Sie in dringenden Verdachtsfällen die Polizei lieber einmal zu viel als einmal zu wenig, wählen Sie die 110!
 
Bild: TheDigitalWay / pixabay.de

Mit Essig gegen Kalk

Kalkflecken rückt man mit einem billigen Essig zu Leibe. Einfach ein Tuch damit befeuchten und die Kalkflecken damit abwischen. Essig hat auch noch den Vorteil, dass er umweltfreundlich ist.

Glänzend frisches Zahnputzglas

Das sieht nicht schön aus, wenn sich Zahncremereste im Glas für die Zahnbürsten ansammeln. Spülen Sie das Glas einmal in der Woche mit einer Kochsalzlösung aus - und es bleibt immer schön glänzend.

Der widerspenstige Schraubverschluss

Das nervt: Irgend jemand hat wieder den Deckel der Zahncremetube so fest gedreht - oder er kommt gleich so aus dem Supermarkt. Kein Problem, lassen Sie kurz heißes Wasser über den Deckel laufen, und er lässt sich ganz einfach aufdrehen.